Hannover – Eine Geschichte der Stadt

Hannover ist eine Stadt, die generell sehr viel zu bieten hat. Doch wie weit geht die Geschichte ein? Mittlerweile kann die Geschichte der Stadt bis in das Jahr 950 n.Chr. zurückverfolgen. Schon damals waren die ersten Siedlungen direkt an die hohen Ufer gebaut. Wer die Stadt Hannover kennt, weiß genau, dass besonders das alte Stadtbild bis heute sehr sehenswert und beliebt ist. Doch bis zu diesem Zeitpunkt sind bis zur EXPO 2000, wo Hannover Gastgeber ist, vergangen. Im Mittelalter hingegen war Hannover weiterhin eine Bürgerschaft. Schon im Jahr 1301 begann die Stadt damit, alle Neuburger in einem sogenannten Pergamentbuch registrieren zu lassen. Weiterhin wurden zu einem späteren Zeitpunkt auch alle weiteren Gesetze mit eingetragen, sodass Hannovers Einwohner bereits nach diesen Gesetzen leben mussten. Gehen wir allerdings von der neueren Geschichte aus, die ab dem Jahr 1866 zu finden ist, zeigt sich ebenfalls, dass Hannover von Grund auf neu erbaut wurde. Schließlich kann man ab diesem Zeitpunkt genau erkennen, dass Hannover mitunter zur preußischen Provinzstadt gezählt wird. Was das für die Stadt hieß? Zu dieser Zeit wurden sogar alle Vororte mit der Stadt vereinigt. Synagogen und auch weitere Pläne der Kirchen dort wurden genau entwickelt. Es wurde sogar eine Pferderennbahn gebaut, die für die Einwohner Hannovers alles zugänglich waren.

Hannover baute sich nach und nach auf

In dem Jahr 1902 wurde das erste Provinzialmuseum errichtet. Von dem Tag an baute sich Hannover immer weiter aus. Sogar die Bahlsens Keksfabrik, die im Jahr 1889 erbaut wurde, ist heute noch in Hannover zu finden. Es gibt daher eine Reihe an besonderen sehenswerten Ecken in der Großstadt, die man sich auch bis heute nicht entgehen lassen sollte. Doch das war alles vor der Kriegszeit. Im Jahr 1941 lebten knapp 1000 Juden in den dort vorgesehenen Judenhäusern, wie sie damals zu der Zeit genannt wurden. Es wurden auch immer mehr KZ-Außenlager erschaffen, die auch dann zur den kriegswichtigen Betrieben wurden. Im Jahr 1945 starben in Hannover 154 Menschen bei einer Massenerschießung auf dem Seelhorster Friedhof. Die amerikanischen Truppen besetzten die Stadt sogar und sorgten dafür, dass 217 000 Menschen, die dort lebten, nicht mehr dort leben konnten. 1946, nach dem Krieg musste Hannover ein verheerendes Hochwasser über sich ergehen lassen. Danach wurde die gesamte Hauptstadt neu gebildet. Erst im Jahr 1961 war der gesamte Aufbau der Stadt vollendet worden. Das bedeutet, dass erst dort die Einwohner ihren festen Wohnsitz erhielten und sich in Hannover rund um wohlfühlen konnten.

Grenzöffnung der Mauern und neues Leben

Hannover hat bis heute sehr viel zu bieten. Doch auch das kommt nicht einfach von ungefähr. Im Jahr 1989, bei der Grenzöffnung und dem Fall der Mauer besuchten mehr als 50 000 Menschen die Stadt Hannover. Sie erhielten auch dort wieder den Ausschlag für die EXPO 2000. Es wurde sogar ein neues Schauspielhaus eröffnet, welches auch heute noch von vielen Touristen besucht wird und daher allemal einen bleibenden Eindruck hinterlässt. 1996 fanden dann erstmals die Kommunalwahlen in Hannover statt. Hannover hatte sich daher auch nach dem Krieg nicht unterkriegen lassen und baute sich zu einer der bekanntesten und beliebtesten Städte auf.

Alleine das alte Rathaus wurde erst im Jahr 1997 renoviert und zugleich auch modernisiert. Doch das alte Rathaus blieb in der Form nicht bestehen. Es wurde zu einem bekannten Einkaufs- und Veranstaltungszentrum umgebaut, welches heute von sehr vielen Touristen besucht wird. Generell bietet Hannover sehr viele sehenswerte Ecken, an die man sich einfach nicht entgehen lassen sollte. Wer daher bereits einen Städtetrip nach Hannover plant sollte sich auf wunderschöne sehenswert Ecken dort einlassen. Schließlich hat diese Stadt sehr viel zu bieten, was man sich einfach nicht entgehen lassen sollte. Bis heute gehört Hannover zu einer der bekannten Städte.